#BärlinStudienfahrt2018 – Tag 1, an dem eigentlich nix wirklich los war

#BärlinStudienfahrt2018 – Tag 1, an dem eigentlich nix wirklich los war

 

Für die meisten der Elftklässler begann die Reise zeitig (und mit zeitig ist nach acht aber vor neun Uhr gemeint) in Mühlhausen, für einen kleineren Teil erst in Bad Langensalza. Dennoch hatten sie alle ein gemeinsames Ziel: Berlin.

Die Hauptstadt von Deutschland, ein wichtiger Schauplatz der Deutschen Geschichte und dennoch sahen wir heute noch nicht extrem viel. Gegen 11:29 Uhr kamen wir allesamt mit dem ICE am Hauptbahnhof an.

Dann wurden die gesamten Koffer durch die große Halle geschleppt, in eine S-Bahn verfrachtet, von der S-Bahn ins Hotel gebracht. Nebenbei liefen wir alle brav Herrn Hegewald hinterher: Über grüne und rote Ampeln.

Zugegeben: Die rote Ampel kam einfach, während wir noch nicht alle drüben waren, aber keiner ist stehen geblieben und alle sind weitergetrottet. “Wie eine Schafherde”, kam der Kommentar. Gestorben ist dennoch keiner, obwohl die Gefahr durchaus noch mehrmals über den Tag aufgetreten ist. Gas geben können Berliner auf jeden Fall.

Zunächst war eine Challenge geplant, bei der man mehrere Sehenswürdigkeiten gesehen hätte und Aufgaben lösen müsste, doch aufgrund des Wetters (“Es regnet, es regnet, die Erde wird nass!”) wurde das verschoben. Deswegen bestand der erste Tag überwiegend aus Zeit, die wir frei nutzen konnten.

Nur 22 Uhr sollen wir wieder im Hotel sein.

Die kleinen und größeren Schülergruppen hatten alle ihre eigenen Pläne für ihre Freizeitgestaltung: Einige gingen shoppen (Primemark und Co.), andere buchten eine Runde Lasertag, manche besuchten Cafes und alle gingen etwas zum Mittag essen. Am Abend wollten einige Leute ins Theater gehen, aber die Vorstellung fiel aus, weil der Hauptdarsteller krank geworden ist.

 

Dafür findet man überall Graffiti! An den möglichsten und unmöglichsten Stellen, mal schön und mal weniger schön. Und um den Beitrag noch ein wenig lehrreich abzuschließen: Berlin gibt jedes Jahr rund 35 MILLIONEN Euro aus, um solches Graffiti wieder zu entfernen.

Übrings sind wir nicht die einzige Klasse, die zu Gast in diesem Hotel ist. Aber wir sind die, die sich benehmen. Die anderen machen gerade Affengeräusche aus dem Fenster…

Eure Charlie Fitzgerald

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