“Partir, c’est toujours mourir un peu.” – Schüleraustausch Frankreich

“Partir, c’est toujours mourir un peu.” – Schüleraustausch Frankreich

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Am 24.01.2018 machten sich zehn Schüler des Tilesius-Gymnasiums sowie des Evangelischen Gymnasiums auf den Weg zum Schüleraustausch nach Tourcoing, also nach Frankreich.
Wir hatten eine gelungene Woche mit vielen Aktivitäten. Da war zum Beispiel die Fahrt nach Paris und Lille, das Escape Game sowie das Laser Game, der Unterricht in den französischen Klassen, diverse Besuche in Museen, das Arbeiten im Tonstudio, ein Kinobesuch und das Speak-dating, wo sich je ein Franzose mit einem Deutschen gegenübersaß und sich entweder auf Französisch oder auf Deutsch über ein Thema unterhalten hat.
All das führte dazu, dass sich die Gruppe umso mehr zusammenschweißte.

Bei einem solchen Austausch kann man nicht nur seine Sprachkenntnisse erweitern, sondern auch neue Leute sowie andere Kulturen kennenlernen und Freundschaften schließen.
Einer der Schüler des Tilesius-Gymnasiums äußerte sich begeistert: “Das ist definitiv der beste Austausch gewesen. Die Leute sind unheimlich nett und freundlich und das Programm ist perfekt. Ich weiß nicht, was man noch besser hätte machen können.”
Und auch die Franzosen teilten diese Meinung voller Freude.
Ich persönlich kann dem nur zustimmen und möchte hinzufügen, dass eine solche Fahrt immer wieder schön ist, und dass es toll ist, das Privileg haben zu dürfen, all diese Erfahrungen machen zu können. Ich bin unglaublich dankbar für jeden Moment, den ich miterleben durfte. Hierbei gilt unser Dank den Lehrern des Tilesius-Gymnasiums, der Partnerschule Lycée Gambetta und den freundlichen und überaus zuvorkommenden Gasteltern, die diesen sehr gelungenen Austausch erst möglich gemacht haben.

Partir, c’est toujours mourir un peu (Ein Abschied ist immer ein bisschen Sterben). Denn genauso ging es uns dann am Dienstag, dem 30.01.2018, als wir uns schweren Herzens von den Franzosen verabschieden mussten.
Als Resümee kann ich nur noch sagen, dass es immer wieder eine schöne Erfahrung ist und ich es jedem Schüler ans Herz lege, eine solche Chance zu nutzen, auch wenn ihr euch nicht sicher seid oder denkt, dass ihr nicht die nötigten Sprachkenntnisse besitzt, denn am Ende bereut man immer nur das, was man sich nicht getraut hat zu machen.

Wir können es kaum erwarten, die Franzosen im April, in Mühlhausen, zu begrüßen.

À bientôt!

Eure Helena Götze

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