Oasentage – Pilgern nach Volkenroda

Oasentage – Pilgern nach Volkenroda

Es ist der 27.5.2019, 8:30 Uhr. Wir treffen uns auf dem Schulhof unserer Schule. Frau Werneburg und Herr Themel erzählen den Ablauf des heutigen Tages.

Dann geht es auch schon los, wir laufen von Mühlhausen nach Ammern – und dort angekommen machen wir erstmal Pause.

Frau Werneburg hat uns am Anfang der Reise ein Pilgerbuch gegeben, in das wir folgende Fragen schreiben:

  1. Wie fühle ich mich?
  2. Was geht mir durch den Kopf?
  3. Wo bin ich?

Nachdem wir diesen Fragen beantworteten, gehen wir in die Kirche von Ammern. Dort singen wir und hören etwas über Franziskus von Assisi, der uns auch noch auf unserer weiteren Reise begegnen wird.

Wir laufen weiter zum nächsten Ziel: Reiser. 11:08 Uhr kommen wir an. Wie auch in Ammern sollen wir wieder die drei Fragen beantworten. Auch hier gehen wir wieder in die Kirche und bekommen unseren ersten Pilgerstempel.

Wir laufen weiter zum nächsten Ziel: Windeberg. Es ist 12:58 Uhr, als wir irgendwo zwischen Kaisertagen und Windeberg wandern. Wir malen ein Bild unserer Umgebung. Irgendwann sind wir in Windeburg und gehen auch hier in die Kirche.

Es ist bereits Nachmittag und wir befinden uns kurz vor Volkenroda. Wir geraten in einen starken Regen und sind nach ein paar Minuten total nass!

Nass, verschwitzt und kaputt kommen wir im Kloster Volkenroda an. Vor dem Abendessen, das übrigens sehr lecker ist, gehen wir in die ökumenische Klosterkirche zum Gottesdienst, welcher sich sehr interessant gestaltet.

Um 19:37 Uhr versammeln wir uns in einem sehr schönen Christuspavillon und unterhalten uns über den vergangenen Tag und darüber, was wir uns aufgeschrieben haben.

Es ist Schlafenszeit, als wir todmüde in unsere Schlafsäcke kriechen und sofort einschlafen.

Am nächsten Morgen packen wir unsere ganzen Sachen zusammen gehen zur Morgenandacht. Danach frühstücken wir – es ist wieder sehr lecker. Nun haben wir Freizeit.

Irgendwann vor dem Mittagessen treffen wir uns mit Frau Werneburg und Herrn Themel in der Kirche, in der uns eine nette Dame die Geschichte des Klosters erzählt.

Endlich Mittagessen! Alle freuen sich schon, denn es gibt Spaghetti und Würstchen, wieder lecker!

Nach dem Mittag kommen unsere Eltern, um uns abzuholen. Wir erzählen, dass wir sechs Stunden und 24 Kilometer gelaufen sind!

Das waren unsere Oasentage in Volkenroda …

Euer Nils Rauhut

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