Faule, egoistische Teenager? – Nicht am EVSZ – Unsere 10er engagieren sich

Faule, egoistische Teenager? – Nicht am EVSZ – Unsere 10er engagieren sich

„Ich engagiere mich freiwillig!“ – mein Tagebuch – Einträge der 10.Klasse

Ich habe mich nicht nicht bei ‘größeren’ Dingen, wie der Tafel, engagiert. Jedoch habe ich schon häufiger bei dem Aufbau von Bierzeltgarnituren für den Kirchentag geholfen oder bei Aktivitäten in meinem Sportverein. Ich habe auch einen ganzen Tag meiner Schwester bei ihrem Freiwilligendienst in Israel geholfen. Dort hat mir meine Schwester gezeigt, wie sie mit behinderten Kindern und Jugendlichen arbeitet. Ich habe auch vor, nach der 12.Klasse einen Freiwilligendienst im Ausland zu machen, weil ich es schön finde, Menschen zu helfen. Es hat mir Spaß gemacht, mit den Kindern zu spielen und sie zu unterstützen. (Gustav)

 

Mein Vater hat früher jedes Wochenende im Verein Badminton gespielt. Als ich 7 Jahre alt war, bin ich mit ihm zusammen dorthin gefahren, um mir anzuschauen, was ihm daran so gefällt. Das Training dort war anstrengend und hart – aber trotz dieser Faktoren haben alle zusammen gelacht, sich auch mal zusammen geärgert und nach dem Training, obwohl man sich nicht persönlich kannte, zusammen gegrillt und Spiele gespielt. Mir hat dieses Miteinander so gut gefallen, dass ich auch angefangen habe zu spielen – bis heute. In meinem Verein habe ich mich oft freiwillig engagiert. Ich habe den jungen Anfängern gezeigt, wie man spielt oder ich habe mich für neue Ideen eingesetzt, Probleme gelöst und wurde somit Ansprechpartnerin für alle, die Veränderungen wollen und Probleme beseitigen möchten. Besonders hab ich mich aber für das Projekt Para-Badminton eingesetzt. Ich mag die Idee, dass sogar Menschen mit Behinderung mitspielen können. (Madeleine)

 

Ich habe keine offizielle freiwillige Arbeit, die ich ausübe und mich sozial engagiere. Aber ich habe einen 90-jährigen Opa, der in Oberdorla wohnt und schon Pflegestufe 2 hat. Somit kann er sich nicht mehr alleine um seinen großen Garten kümmern. Ich freue mich daher, dass ich wöchentlich meinem Opa bei seiner Arbeit helfen kann. In den letzten Wochen war ich mehrmals bei meinem Opa, um im Garten zu gießen und die Apfelbäume abzupflücken. Und mein Opa hilft mir dabei, er macht, was für ihn möglich ist – z.B. die Leiter festhalten. Ich freue mich dann immer, wenn er darüber glücklich ist. (Louis)

 

Ich habe erst kleine Erfahrungen gesammelt: Ich bin schon Fußballtrainer und absolviere freiwillig in den Ferien Lehrgänge, um mich als Trainer und Mensch im Umgang mit kleinen und etwas älteren Kindern zu entwickeln. Mir macht dies sehr viel Spaß, da ich, seit ich laufen kann, Bällen hinterherlaufe, weil es einfach Teil meines Lebens ist. Es ist extrem interessant jungen Menschen oder Kindern dabei zuzusehen, wie sie sich stetig verbessern wollen, um im Fußball einmal den Traum vom Profi zu verwirklichen. Das einzig kleine Negative sind die vielen Stunden, die man konzentriert in der Theorie absolvieren muss. (Timon)

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